Antonia Schiel holt sich sensationell die Silbermedaille über die Halbmarathondistanz. Das LAV Männer Team wird Deutscher Meister. Insgesamt konnte die LAV Stadtwerke Tübingen in allen Altersklassen 11 Medaillen mit nach Hause bringen. Dazu purzelten eine Vielzahl von persönlichen Bestleistungen.
Beste Bedingen und bestens vorbereitet waren die LAV-Läuferinnen und Läufer für die Deutschen Halbmarathon Meisterschaften in Frankfurt. Mit einer Sensation endete aus LAV-Sicht das Frauenrennen. In einem überragenden Rennen lief Antonia Schiel mit neuer persönlicher Bestleistung in 1:11:08 Stunden auf den 2. Platz und holte damit ihre erste Einzelmedaille bei Deutschen Meisterschaften. Hanna Gröber folgte in 1:13:07 Stunden auf dem 6. Platz. Mit Paula King kam mit 1:29:32 Stunden auf Platz 86. Damit landete das Frauenteam der LAV Stadtwerke Tübingen auf dem 2. Platz und holte Team Silber. Unglaublich!
Das Männerteam holte nicht weniger sensationell den deutschen Meistertitel in der Teamwertung. Jan Philipp Kisker lief ein super Rennen und kam mit 1:04:59 Stunden auf eine herausragenden 6. Platz. Direkt dahinter lief Lorenz Baum mit 1:05:01 Stunden auf Platz 7 über die Ziellinie. Entscheidend aber ist der 3. Mann! Christian Reusch gelang dann die Überraschung. Er belegte den 43. Platz in 1:08:46 Stunden und damit holte sich die LAV-Läufer Team Gold bei den Männern. Was ein Ergebnis!
Das 2. LAV-Männerteam kam mit Niklas Unger, Friedrich Horn und Marc Daniel Ahrend auf Platz 14.
Die Masterläufer waren ebenfalls mit unglaublichen Leistungen und persönlichen Bestleistungen unterwegs. Nicole Schwindt gewann bei den Frauen W65 in 1:34:01 Stunden und wurde damit Deutsche Meisterin. Bei den M50 holte sich Klaas Hinnek Puls mit 1:14:37 Stunden die Silbermedaille. Ebenfalls die Silbermedaille holte sich Martin Rapp bei den M65 in 1:20:39 Stunden und Walter Johnen bei den M80 in 2:07:05 Stunden.
Das Team M35+ mit Lorenz Baum, Marc Daniel Ahrend und Sven Meier holten sich die Bronzemedaille. Ebenfalls Bronze in der Teamwertung holten sich in der M50+ Kaas Hinnek Puls, Thorsten Haasis und Michael Hahn und nochmals einen 3. Platz gab es mit Martin Rapp, Gerold Knisel und Walter Johnen, die in der M65+ die Bronzemedaille holten. Auf dem undankbaren 4. Platz kam Kathrin Ripper bei der W55 ins Ziel. Ihre Zeit war 1:34:56 Stunden.
Kurz vor Schluss kam Wolfgang Nehring bei den M80 weit in Führung liegend zu Fall. Er verletzte sich im Gesicht und musste im Krankenhaus behandelt werden. Er trat aber noch am Sonntag die Heimreise an. Gute Besserung lieber Wolfgang auf diesem Wege.
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